Ich heiße Jessica.
Ich schreibe, begleite und arbeite als emanzipierende Mentorin.
Nicht, weil ich Antworten verteile.
Sondern weil ich gelernt habe, wie wichtig es ist, die eigenen Fragen ernst zu nehmen.
Mein Weg war kein gerader.
Ich bin in einem dysfunktionalen Familiensystem aufgewachsen.
Ich habe narzisstischen Missbrauch erlebt und überlebt.
Und ich kenne das Gefühl, sich selbst nicht mehr zu trauen, obwohl der Körper längst spricht.
Diese Erfahrungen definieren mich nicht.
Aber sie haben meine Haltung geformt.
Stehauffrau ist aus dieser Haltung entstanden.
Nicht als Marke.
Nicht als Methode.
Sondern als Sprache für Aufrichtung.
Stehauffrau steht für Selbstachtung statt Anpassung.
Für Klarheit statt Rechtfertigung.
Für ein Leben, das nicht länger leise ausgehalten wird.

Ich arbeite an der Schnittstelle von Körper, Sprache und Bewusstsein.
Mich interessiert nicht, wie gut jemand funktioniert.
Mich interessiert, wann sich etwas wieder stimmig anfühlt.
Heilung bedeutet für mich nicht, „fertig“ zu werden.
Sondern sich selbst wieder zu glauben.
Ich glaube an Selbstverantwortung –
ohne Schuld.
Ich glaube an Würde – auch im Unfertigen.
Und ich glaube daran, dass Menschen aufblühen, wenn sie nicht gedrängt werden.
Meine Projekte

Stehauffrau
Mit diesem Blog begann alles. Ursprünglich gedacht als anonymes Tagebuch ist es zu dem geworden wo ich laut bin.

Jiska Sano
Unter meinem Künstlernamen publiziere ich. Im gleichnamigen Verlag erscheinen Bücher, Sketchbooks, Journals und mehr.

Kurse
Meine Kurse sind ein strukturierter Erfahrungsraum für Frauen,
die sich nicht mehr verlieren wollen.
